Тематический план

  • Общее

    Тексты помогут вам в подготовке к экзамену на уровень B1.

  • 1. Prüfungsstress

  • 2. Couchsurfing

    https://quizlet.com/ru/753934219/anders-ubernachten-flash-cards/

    Quizlet

  • 3. Nähe trotz Abstands

  • 4. Studieren unter Coronabedingungen

    Studieren unter Coronabedingungen

            

    Der neue Alltag an deutschen Hochschulen         

    Sara Wolf studiert Internationale Betriebswirtschaft an der Hochschule Ahlen. Seit eineinhalb Jahren von zu Hause aus.  Erst seit dem Wintersemester 2021/22 finden dort wieder Präsenzveranstaltungen statt. Vitamin.de hat mit 21 Jährigen darüber gesprochen, wie sich ihr Studium durch die Corona-Pandemie veränderte.     

    Montag morgen.      

    Der Professor teilt die Studierenden während der Onlinevorlesung in Arbeitsgruppen ein und schickt sie in die Break-out Sessions, also in kleine virtuelle Lernräume.  Als Sara ihre Kamera anschaltet und mit ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen zu arbeiten, merkt sie, dass sie die einzige im virtuellen Raum ist. Die anderen hatten ihre Kameras nicht aktiviert, wozu sie ja auch nicht gezwungen werden können.  Dennoch fühlt man sich in solchen Momenten in Online-Unterricht allein.  Es passiert leider oft, dass einige Studierende sich zu Vorlesung einschalten, aber dann nich vor dem Computer sitzen, erklärt Sara.  Das wäre im Präsenzunterricht nicht möglich.         

    Vom Präsenz- zum Online Unterricht      

    Als Sara ihr Studium um Wintersemester 2019/20 begann, war noch alles in Ordnung.  Sie ging zur Universität, besuchte Vorlesungen in Hörsaal und lernte ihre Mitstudierenden kennen.  Als ihre ersten Semesterferien anfingen, begann die Corona-Pandemie.  Während der Pandemie verlängerte die Hochschule allen die Semesterferien um einen Monat.  Dann war klar, dass das Hochschulleben nur noch online stattfinden würde.  Wir dachten erst, dass das nur ein paar Monate dauern wird und wir bald zurück an die Uni könnten.   Da waren wir wohl naiv, sagt die Studentin.

    Neuer Studienalltag 

    Onlineunterricht verlangt viel Disziplin, erklärt Sara.  Theoretisch können sie auch im Bett bleiben und von dort die Vorlesungen anhören.  Sie können ja die Laptopkamera ausschalten.  Bleibt man aber am Bett, ist die Gefahr groß, dass man noch mal einschläft. Deshalb stand Sara jeden Morgen auf, machte sich für die Uni fertig, als würde sie tatsächlich zur Uni gehen und setzte sich an den Schreibtisch. Auch ihre Freundinnen und Freunde aus der Hochschule traf sie meist nur bei Videokonferenzen, zum Beispiel zur Projektarbeiten oder für Lerngruppen. 

    Zurück zur Universität       

    Online zu lernen hat auch Vorteile.  Beispielsweise sparte Sara jeden Tag eine Stunde, weil sie nicht mit dem Bus zur Uni fahren musste.  Wenn sie mal krank sei, könne sie trotzdem die Vorlesung besuchen.  In diesem Wintersemester konzentriert sich Sara ganz auf hybriden Unterricht.  Das heißt die Kombination aus Präsenz und Online.  Für mich hat sich mit der Onlinearbeit die Qualität des Unterrichts erhöht, auch weil die Dozenten Onlineumfragen machen können, ob wir alles verstanden haben.  Bei Fächern wir zum Beispiel Mathematik oder Statistik bleibt es schwierig online zu lehren und zu lernen, meint Sara. Jetzt freut sie sich erst einmal seit Oktober wieder zur Uni gehen zu können und dort gemeinsam mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen zu studieren. Denn über 80 Prozent der Lehrveranstaltungen in Wintersemester 2021/2022 finden hier wieder in Präsenz- oder hybrider Form statt.      

    Daniella Fedorovicheva      

    Was Studierende im Universitätsalltag vermissen? Wie erleben Studierende den Hochschulalltag während der Pandemie?    

    Die Universität Hildesheim führte im Juni 2020 und im Juli 2021 zwei Onlinebefragungen mit jeweils mehr als 2500 Studierenden durch. Das Fazit der Befragung im Juli 2021 ist: Das Lernen funktioniert, das soziale Miteinander fehlt.   66 Prozent der Befragten gaben auch an psychische Probleme auf Grund der Pandemie bekommen zu haben.  

    Online Unterricht - Herausforderung für Lehrende.     

    Nicht nur für Studierende, sondern auch für Lehrkräfte hat sich durch die Pandemie Universitätsalltag verändert.   So für Tim Widmann, Dozent an der Technischen Universität TU Braunschweig.   Im Frühjahr 2020 mussten Universitäten schnell reagieren und die Lehrer auf Online Betrieb umstellen           

    Wie gut hat das an der TU Braunschweig funktioniert?      

    In den theoretischen Veranstaltungen wie Vorlesungen und Übungen ging das gut.  Die Dozentinnen und Dozenten haben ihre Vorlesungen als Video aufgenommen und sie für die Studierenden online gestellt.      Oder wir haben unsere Vorlesungen über Videokonferenzen abgehalten.  Schwieriger war die Onlinearbeit in praktischen Unterricht.   Zum Beispiel im Labor.  Durch das Onlineformat war reine Praxisarbeit nur schwer möglich.  Welche Schwierigkeiten gab es bei den Prüfungen? Anfangs hat die TU große Veranstaltungsräume gemietet, zum Beispiel Messehallen.  Dort haben die Studierenden ihre Prüfungen geschrieben um den Sicherheitsabstand einhalten zu können. Aber irgendwann waren die Kosten zu hoch.  Wir haben dann auf Onlineprüfung umgestellt.  Nur ist es dabei schwierig die Prüfung betrugssicher durchzuführen.  Wir haben uns daher entschieden online nicht mehr reine Wissens-, sondern Verständnisfragen zu stellen. 

    Wie ist es für sie online zu unterrichten? 

    Mir persönlich macht es keinen Spaß. Mir fehlt der direkte Austausch.  Wenn man im Hörsaal unterrichtet, sieht man Studierenden an, ob sie gerade überfordert sind, oder ob das Thema für sie verständlich ist.    Online kann ich viel weniger auf die Leute eingehen. Außerdem kommt man weniger mit den Studierenden ins Gespräch.        

    Wird das Onlineformat nach der Pandemie weitergeführt?

    Die Pandemie hat im Onlinebereich vieles beschleunigt, was sonst wahrscheinlich zehn Jahre gedauert hätte.  Ich kann mir vorstellen, zum Beispiel Sprechstunden weiterhin online anzubieten.  Das Onlineformat ist eine spannende Ergänzung aber hoffentlich wird es nicht die Norm.

  • 5. Upcycling

    Der ökologische Trend des Upcyclings. 

    In Deutschland werden jährlich fast 392.000 Tonnen Kleidung weggeworfen.   Es heißt, jeder Deutsche wirft durchschnittlich 4,7 Kilogramm Altkleider in den Müll.  Nur 500 Gramm davon werden recycelt.  Gegen diese Verschwendung möchte Sarah France etwas tun. Die 32-Jährige aus Hagen im Bremischen näht aus alter Kleidung neue Sachen zum Anziehen. Das wird Upcycling genannt. Sara liebt es zu nähen und zu schneidern.  Dafür kauft sie keine neuen Stoffe, sondern nutzt Altkleider und macht daraus neue Mode.  Das Nähen hat sie durch Youtube Videos gelernt.  Seit 3 Jahren macht Sarah aus alter Kleidung neue. Ich sammle in der Familie und bei Freunden die Sachen, die sonst im Altkleidercontainer gelandet wären.       Mittlerweile schicken mir auch Bekannte Pakete mit Altkleidern zu, erklärt die Hobbyschneiderin.   Sara näht am liebsten Kapuzenpullover, auch Hudis genannt, die sie entweder selbst trägt oder verschenkt.  Ihr Hobby benötigt allerdings viel Zeit.  Das Nähen eines Hudis kann bis zu zehn Stunden dauern. 

    Upcycling aus guten Gründen.         

    Sara hat gute Gründe fürs Upcycling.  Ich liebe es Dinge selbst zu erschaffen und meine Kreativität auszuleben, berichtet die Frau aus Norddeutschland.   In jeder freien Minute geht sie zu Hause ihrem Hobby nach und spart dabei auch noch Geld.   Denn sie muss nicht mehr zum Shoppen in die Geschäfte gehen, sondern höchstens um neue Ideen für ihre Mode zu finden.   Der wichtigste Grund für mich ist die Nachhaltigkeit des Upcyclings, sagt die Modemacherin.  Durch das Upcycling alter Kleidung werde wenige Müllproduziert und gleichzeitig weiniger neue Kleidung gekauft.   So machen sie die Welt ein bisschen besser, erklärt Sara    

    Online Community  

    Dass es viele Menschen gibt, die Upcycling betreiben und damit einen Beitrag zu Umweltschutz leisten, merkt Sara an ihrem Instagram Account.  Hier veröffentlicht sie in Vorher- und Nachherbildern ihre neuesten Kreationen. So können auch andere Menschen Ideen sammeln, wie aus alten ungewollten Kleidungsstücken tolle neue Kleidung wird.  Außerdem nutzt sie Instagram um sich mit anderen Hobbynährinnen und Nähern auszutauschen. Sara freut sich immer über neue kreative Ideen andere Instagramer.   Wie so ein upgecyceltes Kleidungsstück aussehen kann, ist aus Saras Instagramprofil zu sehen.

    Recycling und Upcycling      

    Der Unterschied zwischen Recycling und Upcycling liegt im Wert des Gegenstands, der entsteht.   Ein Beispiel für Recycling.  Holzbalken in einem Haus haben die wichtige Funktion das Gebäude zu stabilisieren.  Müssen alte Balken ausgetauscht werden, werden sie geschreddert.   Das Kleinholz wird zu Wärmedämmung in anderen Häusern benutzt.  Dabei sinkt der Wert des neuen Produkts im Vergleich zum Alten, dem Holzbalken.   Beim Upcycling ist es umgekehrt.  Es entstehen Gegenstände, die an Wert gewinnen.  Zum Beispiel macht Sara France aus Altkleidern neue Sachen zum Anziehen, die wertvoller sind, als vorher.  Das ist Upcycling.  Mittlerweile gibt es viele Firmen, die upcyceln.  Zum Beispiel stellt das Wiener Label "Milch" neue Kleidung aus Altkleidern her.  Und die Kölner Möbelfirma "Reditun" nutzt altes Holz um daraus neue Möbel herzustellen.   

    Upcycling- darauf sollte man achten          

    Doctor- Ingenieur Jakob Hildebrandt ist Professor für betrieblichen Umweltschutz und Nachhaltigkeit an der Hochschule Zitau-Gölitz.      In einem Interview erklärt der Experte, worauf man beim Upcycling achten sollte.  Herr Doktor Hildebrandt, woher kommt der Trend des Upcyclings?  Die Kurzlebigkeit der Produkte gibt vielen Menschen zu denken. Sie möchten weniger Ressourcen verschwenden und so die Welt schonen.  In Zukunft eine veränderte Haltung. Viele wollen nicht nur ein Konsument sein, sondern auch Produzent.   Die Wissenschaft nennt diese Menschen Prosumer. Sie sind gleichzeitig Produzent und Konsument.  Weil viele Produkte eine schlechte Qualität und kein schönes Design haben, verarbeitet der Prosumer die Produkte nach seinen konkreten Vorstellungen.  Deshalb liegt das Upcycling im Trend. 

    Ist Upcycling wirklich nachhaltig?   

    Nachhaltigkeit heißt, dass die Umwelt deutlich entlastet wird.  Das ist nicht der Fall, wenn jemand Upcycling als Hobby betreibt und trotzdem genauso viel konsumiert wie vorher. Wird ein Produkt durch Upcycling aber länger genutzt, werden so Neukäufe reduziert, dann kann Upcycling nachhaltig sein.  Zu bedenken ist aber, beim Upcycling muss oft ein sogenannter Prototyp entwickelt werden.   Bis dieser den Wünschen entspricht, muss viel gebastelt werden.  Dabei darf aber nicht zu viel Abfall entstehen.   Zum Glück dauert heute diese Entwicklungsphase nicht lange, weil sich dank des Internets Upcycler schnell austauschen und vom einander lernen können.   Falls einem Hobbyupcycler Werkzeuge und Geräte für die Arbeit fehlen, soll er diese besser ausleihen, statt sie zu kaufen. Und nur Material nutzen, das schon vorhanden ist. 

    Muss man beim Upcycling noch etwas beachten?  

    Beim Upcycling sollten nur Materialien benutzt werden von dennen man weiß, dass sie toxikologisch und hygienisch unbedenklich sind.  Ein Beispiel dafür sind Kunststofftanks, die man als Wasserspeicher im Garten nutzen möchte. Es reicht nicht, sie nur zu entleeren. Sie sollten professionell von einer Fachfirma gereinigt werden. Nur dann ist es sichergestellt, dass sie unter toxikologischen und hygienischen Gesichtspunkten ohne Bedenken wieder verwendet werden können

  • 6. Auf ins Vergnügen! - Beliebte Freizeitparks

    In den Ferien sind Freizeitparks bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt, auch viele Erwachsene mögen sie.
    Welche Freizeitparks in Deutschland und Österreich sind besonders sehenswert?
    Der Europa Park
    Der größte Freizeitpark Deutschlands ist der 1975 eröffnete Europa Park in Rust Baden-Würtemberg.
    Er hat 13 Achterbahnen und damit die meisten in ganz Europa.
    Der Freizeitpark bietet für die ganze Familie eine Europarundreise durch mehrere Länder.
    Eine der Hauptattraktionen "der Silver Star" ist auch eine der weltweitschnellsten Achterbahnen.
    Sie beschleunigt auf bis zu 130 km. pro Stunde.
    Eine Tageskarte für den Europapark bekommt man ab 44,50 Euro.
    Der Prater
    Der Prater ist ein 6 Quadratkilometer großes Erholungsgebiet in der österreichischen Hauptstadt Wien.
    Auf diesem Gelände befindet sich der bekannte Freizeitpark Wurstelprater auch einfach Pater genannt.
    Der Prater wurde 1766 eröffnet und ist der älteste Freizeitpark der Welt.
    Die Hauptattraktion und das Wahrzeichen Wiens ist seit über 120 Jahren das Wiener Riesenrad.
    Der Eintritt ist kostenfrei und der Zutritt rund um die Uhr möglich.
    Die Fahrt mit den einzelnen Attraktionen kostet bis zu fünf Euro.
    Das Fantaisialand
    Der Puppenspieler Richard Schmidt und der Schausteller Gottlieb Löffelhardt eröffneten 1967 das Fantasialand im Brühl bei Köln, Nordrein-Westfallen.
    Der Freizeitpark ist eher klein, aber bekannt für seine fantasievolle Gestaltung.
    Die Besucher tauchen in eine märchenhafte Welt ein.
    Der Achterbahn Tarron ist die weltweitschnellste und längste Achterbahn mit einem Katapultstart.
    Sie beschleunigt blitzschnell auf einer geraden Strecke.
    Eine Tageskarte kostet mindestens 39,50 Euro.
    Der Familypark
    Im Ort Sankt-Margareten im Burgenland befindet sich der größte Freizeitpark Österreichs.
    Der Familypark wurde 1966 als Märchenwald eröffnet.
    Der damalige Besitzer schuf lebensgroße Märchenfiguren aus Stein.
    Mittlerweile besteht der Freizeitpark aus vier Themenwelten: dem Märchenwald, dem Streichelzoo, einem Bereich für die jüngeren Besucher und einem Bereich mit Achterbahnen und größeren Attraktionen.
    Eine Tageskarte kostet etwa 26 Euro.
    Meinungen zu Freizeitparks
    Ein ganz besonderes Gefühl.
    Ich liebe Freizeitparks. Als Kind war ich mit meinen eltern im Heidepark in der Niedersächsischen Stadt Soltau.
    Ich stand vor der riesigen Achterbahn Colossos und meine Freude war unendlich.
    Freizeitparks elektrisieren mich.
    Die Attraktionen sind oft sehr groß und bis ins kleinste Detail sehr liebevoll gesltaltet.
    In Freizeitparks habe ich ein ganz besonderes Gefühl.
    Es ist schwer im Worte zu fassen.
    Meine besten Freunde habe ich dort kennengelernt.
    Sie teilen meine Leidenschaft.
    Zusammen reisen wir zu den besten Freizeitparks weltweit.
    Letztes Jahr haben wir eine Rundreise durch Vergnügungsparks in Skandinavien gemacht.
    Es ist beeindruckend verschiedene Freizeitparks auf der ganzen Welt zu entdecken.
    Jeder ist irgendwie besonders.
    Freizeitparks sind für mich nicht nur ein Ort, sie sind ein Gefühl.
    Simon Klincke, 20 Jahre, Auszubildender zum Sozialversicherungsfachangestellten
    Zu teuer und laut.
    Die Idee von Freizeitparks macht für mich keinen Sinn.
    Der Name Vergnügungspark und die hohen Preise wecken große Erwartungen.
    Aber schon nach den ersten Schritten finde ich nur künstliche Fröhlichkeit.
    Von überall hier höre ich laute Musik, Kindergeschreie und der Lärm der Karussels.
    Dazwischen schreien die Schausteller durcheinander und noch schneller, noch schneller.
    Das ist mir zu viel. Oft muss man Stunden für eine Attraktion anstehen egal bei welchem Wetter.
    Und ich habe nie das Gefühl, dass die Karussels technisch hundert Prozent sicher sind.
    Wenn man Hunger oder Durst bekommt und keine belegten Brote dabei hat, muss man sich für 20 Euro Pommes, Bürger und Getränke kaufen.
    Das mache ich nicht mit. Da fahre ich lieber einen Tag an den Strand. Den Adrenalin Kick hole ich mir durch den Sprung in die kalte Nordsee.
    Alisia Wunderling, derzeit als Au-Pair in Spanien
    Unser Tipp.

    Im Sommer gibt es vor Attraktionen und Freizeitparks oft lange Schlangen.
    Wer keine Lust hat ewig anzustehen, kann den Singleridereingang benutzen.
    Bei Attraktionen mit drei Sitzreihen bleibt oft eine Platz leer, weil viele Paare zu zweit fahren.
    Der Singleridereingang ist eine exra Schlange für Besucher, die allein fahren und die übrig gebliebene Plätze nutzen wollen.
    Das geht auch mit kleinen Gruppen, nur sitzt man da nicht nebeneinander.

  • 7. Tief im Westen - Das Bundesland Nordrhein-Westfalen

  • 8. Gebrüder Grimm

  • 9. Autos aus Deutschland

  • 10. Typisch deutsch - Sind die Deutschen wirklich so pünktlich?

  • Der Advent

  • Gefahren im Netz - Cybermobbing bei Jugendlichen

  • Wahre Klischees

  • Mindestens Halbfinale

    Quizlet

  • Wimmelbild Freibad